TG 1908 Lispenhausen e.V.

Die letzten 6 Spiele:

Männl. A-Jgd22.01.12JSG Hainzell/Schlitz:TG Lispenhausen43:18
Männl. E-Jgd21.01.12TG Lispenhausen:JSG Bebra/Rotenburg3:17
BZL Frauen21.01.12TG Lispenhausen:HSG Werra WHO 09 a.K.23:28
BZL Männer II21.01.12HSG Datterode/Röhrda II:TG Lispenhausen II33:15
BOL Männer21.01.12TG Lispenhausen:HSG Datterode/Röhrda27:29
BOL Männer15.01.12TG Lispenhausen:Eschweger TSV II36:29

TG 1908 Lispenhausen e.V.
Ein couragierter Auftritt PDF Drucken E-Mail
  
Dienstag, 24. Januar 2012 um 07:13
Im Heimspiel gegen die HSG Datterode/Röhrda schnupperten die Bezirksoberliga-Handballer der TG Lispenhausen vor allem dank ihres hervorragenden Torhüters Florian Schmidt lange an einer Überraschung. Letztlich setzten sich die robusteren Gäste aber mit 29:27 (14:13) durch.
 
Machte eine gute Figur: Lispenhausens Daniel Troch, der hier abzieht, zog bis zu seiner Roten Karte im Rückraum die Fäden und erzielte darüber hinaus vier Treffer. Foto:  Pippert

Mit einer 4:1-Führung waren die Hausherren glänzend aus den Startlöchern gekommen. Dabei hatten Sigfried Arnold und Jens Mackel krankheitsbedingt unter der Woche nicht einmal trainieren können und ihren Trainer zu einer Vorsichtsmaßnahme veranlasst: „Ich habe deswegen extra mit Aribert Lehn gesprochen, der uns heute sogar mehr helfen konnte, als ich das erwarten durfte.“ Sechs Treffer konnte der Routinier aus der zweiten Mannschaft beisteuern.
 
Herbig unaufhaltsam
 
Zu Paraschivs Enttäuschung nahm die Partie nach dem überraschenden Auftakt allerdings bald den erwarteten Verlauf. Die körperliche überlegene HSG setzte sich nach und nach durch. Vor allem der ehemalige Rotenburger Kreisläufer Alexander Herbig stach die zu zaghaft agierende 6:0-Deckung immer wieder aus.
Er bejubelte nach 20 Minuten eine 10:8-Führung seiner Farben. Aus der Nahdistanz war selbst der toll aufgelegte TGL-Torhüter Florian Schmidt oft machtlos.
Ansonsten aber hielt in erster Linie der Keeper sein Team auf Tuchfühlung. Im Angriff wusste neben Aribert Lehn auch Daniel Troch bis zu seiner Roten Karte beim Stand von 21:22 in der 50. Minute auf der Rückraummitte zu gefallen.
 
Abgeflaut

Nach seinem Feldverweis flaute der Zug zum Tor jedoch deutlich ab. Eine Viertelstunde zuvor war bereits Sigfried Arnold umgeknickt und verletzt ausgeschieden. Somit hatte Datterode zum Schluss mehr zuzusetzen und auf jeden Lispenhäuser Treffer die passende Antwort.
 
Tore für die TG Lispenhausen:
A. Lehn, Sesse je 6, F. Degenhardt 6/4, Troch 4, Heß, P. Lehn, Arnold, Ziermann, Kleinert je 1.
 
Revier News - 21.01.2012 PDF Drucken E-Mail
  
Donnerstag, 19. Januar 2012 um 19:39
Männer I
16:00 Uhr TGL - HSG Datterode/Röhr.

Unsere Bezirksoberliga-Handballer erhalten an diesem Wochenende Besuch aus dem Werra-Meißner-Kreis. Der Start ins neue Kalenderjahr hätte für die TGL kaum besser verlaufen können. Mit dem positiven Erlebnis im Rücken rechnet sich Coach Paraschiv gegen den Tabellenvierten durchaus etwas aus: „Wir wollen ja jetzt nicht größenwahnsinnig werden, aber ich sehe unsere Chancen auf ein Unentschieden bei 60 Prozent.“ Dabei setzt er voraus, dass sein Team diesmal ohne Anlaufphase auskommt und von Beginn an die gleiche Spielfreude wie in der Vorwoche an den Tag legt. Personell dürfte dem wenig entgegenstehen. Einzig Timo Nocke wird mit einer gravierenden Knieverletzung leider bis Saisonende ausfallen. Im Training fehlte diese Woche überdies Patrick Lehn aufgrund seiner Spätschicht. Bis zum Saisonende will Paraschiv sein Team – soweit verfügbar - dreimal pro Woche ins Training bitten.

Vor Datterode hat der gebürtige Rumäne trotz dessen hoher Niederlage in Melsungen großen Respekt: „Das ist eine schnelle, homogene Mannschaft. Wir werden dennoch alles versuchen, denen ein Bein zu stellen.“ Könnten die Gastgeber den wuchtigen HSG-Kreisläufer Alexander Herbig einigermaßen in den Griff bekommen, wäre das schon ein großer Schritt in diese Richtung. Auf den Mittelblock der 6:0-Deckung um Daniel Troch und Marius Werner dürfte ein hartes Stück Arbeit zukommen.
 
Männer landen wichtigen Erfolg PDF Drucken E-Mail
  
Mittwoch, 18. Januar 2012 um 08:09
Handball-Bezirksoberliga Männer: Kellerkind Eschwege mit 36:29 abgefertigt


Sehr zur Freude ihres engagierten Trainers Sorin Paraschiv konnten die Bezirksoberliga-Handballer der TG Lispenhausen im Heimspiel gegen den Eschweger TSV II wichtige Punkte im Abstiegskampf einfahren. Florian Schmidt, Christian Koch, Steffen Kleinert, Marius Werner und nicht zuletzt der achtfache Torschütze Patrick Lehn - der wichtige 36:29 (18:17) Sieg der TGL hatte viele Väter.

Nach zähem Beginn setzten die Gastgeber dabei in den letzten 20 Minuten auch spielerisch die entscheidenden Akzente. „Das war Handball, wie er mir gefällt. Wir haben Druck auf die Abwehr gemacht und die Lücken genutzt“, freute sich Paraschiv für seine Jungs. Zu diesem Zeitpunkt hatte Eschwege längst nur noch durch Hinausstellungen von sich reden gemacht. Vier Rote Karten hagelte es in dieser Zeit für die Gäste.

Diese hatten in der ersten Halbzeit über weite Strecken noch das Heft in der Hand gehalten und die Passivität der Lispenhäuser 6:0-Deckung immer wieder bestraft. Einzig eine starke Torwartleistung verhinderte bis zu diesem Zeitpunkt, dass die Gäste über einen 9:7-Vorsprung (15.) hinauskamen. „Sowohl Schmidt als auch Koch haben eine starke Leistung gezeigt, sind von ihren Vorderleuten allerdings im Stich gelassen worden“, erklärte der TGL-Coach. Auf die knappe Führung seines Teams zur Pause konnte er dennoch aufbauen.

Auf Touren gekommen

Nach dem Wechsel befreite sich Lispenhausen und kam wie gewünscht auf Touren. Im Rückraum ging jetzt richtig die Post ab, wovon alle anderen Positionen profitierten. Während der Gegner in sich zusammenfiel, hatten die Hausherren spätestens beim 32:25 (55.) für klare Verhältnisse gesorgt.

TGL-Tore: Lehn 8, Werner 7, F. Degenhardt 6/4, Seese, Kleinert je 3, Troch, Ziermann, Arnold je 2, Zuschlag 2/1, Heß 1.

Quelle: HNA (zkö)

 

Bilder vom Spiel gegen TSV Eschwege II

 
Aller Anfang ist schwer PDF Drucken E-Mail
  
Mittwoch, 18. Januar 2012 um 07:36
Beim Mini-Handballturnier am vergangenen Sonntag konnten die Kleinsten aus dem Kreis beweisen, was in ihnen steckt! Spaß und Spielerfahrung stand bei unserem diesjährigen Turnier natürlich auch wieder an 1. Stelle, denn wir wollen mit dem Turnier den Kinder, Spaß am Handball vermitteln, um so der sinktende Zahl der Aktiven im Kreis auf lange Sicht entgegen zu wirken.


Für unsere 2 Teams war es das erste Turnier, was man ihnen auch anmerkte. Ohne Anweisungen von der Bank wussten sie oft nicht was sie grade tuhen sollen, aber die kleinen Hirsche haben ihr bestes und wurden von Spiel zu Spiel selbstbewuster. Für die Trainer Ernst-August und Petra Pippert gilt es nun an diesen Erfahrung an zu knüpfen und die Kinder für das nächste Turnier fit zu machen.

Ein großes Lob gilt allen Helfern, Schiedsrichtern und Zeitnehmern, die an dem Turnier beteiligt waren. Aufgrund des schönen Wetters waren auch viele Zuschauer in der Halle, so das unser Thekenteam zeitweise echt in schwitzen kam.

Die TG Lispenhausen dankt allen Manschaften und Zuschauern und freut sich schon auf 2013!
 
 
Revier News - 15.01.2012 PDF Drucken E-Mail
  
Donnerstag, 12. Januar 2012 um 10:32
Mini-Turnier

Am Sonntag findet unser jährliches Mini-Turnier in der GSH Rotenburg statt. Von 10:00 Uhr bis etwa 14:00 Uhr Spielen Kinder im Alter von 6 bis 9 Jahren auf 2 Kleinfeldern gegeneinander. Im Vordergrund steht hier allerdings nicht das Gewinnen, sondern der Spaß am Handball!
 

Die TG Lispenhausen würde sich über regen Besuch sicher genau so freuen, wie die Kinder. Für gute Verpflegung ist gesorgt. Im Anschluss an das Mini-Turnier spiel dann die 1. Mannschaft gegen den TSV Eschwege II.


Männer I
16:00 Uhr TGL - TSV Eschwege II

Rein tabellarisch müssten sich Trainer Sorin Paraschiv und unsere TG Lispenhausen vor dem nachzuholenden Heimspiel gegen den TSV Eschwege II am Sonntag um 16 Uhr keine großen Sorgen machen. Immerhin haben die Hausherren sechs Punkte Vorsprung auf ihrem Gegner. Doch das täuscht, denn im Wesentlichen zehrt Lispenhausen noch vom guten Start vor Beginn des Wintersemesters.
Doch außer Schichtarbeit und Studium gibt es für Paraschiv auch hausgemachte Probleme. „Timo Nocke ist angeblich verletzt, aber das habe ich nicht von ihm selbst. Nicht nur ich, sondern auch die Spieler und der Verein müssen sich Gedanken machen, wie das hier weitergehen soll“, nimmt er alle Beteiligten in die Pflicht, um nicht weiter
abzurutschen.
Doch die aus Sachzwängen mit mangelnder Trainingsbeteiligung kämpfende TGL kennt den Kampf um den Klassenerhalt und wird ihn annehmen, zumal Eschwege mit seinen vier Pluspunkten nicht gerade Angst und Schrecken verbreitet. Spielerisch haben sich die Gastgeber in der letzten Zeit zwar nicht viel erarbeiten können, doch setzt Paraschiv auf den  weiterhin ungebrochenen Einsatzwillen seiner Schützlinge: „Zur Not muss es eben mit der Brechstange funktionieren.“

Quelle: HNA (zkö)
 
Glück auf! PDF Drucken E-Mail
  
Freitag, 06. Januar 2012 um 07:58
Glück auf, Glück auf! Der Steiger kommt.
Und er hat sein helles Licht bei der Nacht,
und er hat sein helles Licht bei der Nacht
schon angezündt, schon angezündt.


Tief im Westen, wo die Sonne verstaubt…
…so sang's der Herbert – und ich wollte es mal ausprobieren.

Allerdings nicht tief im Westen, sondern tief im Osten, in Sondershausen, um genau zu sein.
Und es handelte sich bei mir auch nicht um ein Kohlebergwerk, sondern um ein Kalibergwerk, das älteste noch befahrbare der Welt. Hier wurde 2002 der weltweit erste Untertage-Marathon ausgetragen, und in diesem Jahr das zehnte Mal aufgelegt. Aber: Was genau ist ein Untertage-Marathon überhaupt? Dazu der Veranstalter:

"Der Marathon wird auf einem Rundkurs von 5,2 km absolviert und weist ein stark profiliertes Gelände mit einem Höhenunterschied von 160 m je Runde auf. Acht Runden sind zu laufen. Auf der Strecke befinden sich Steigungen und Gefälle bis 23 %. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 22 und 31 °C (abhängig von Höhe und Frischluftzufuhr des jeweiligen Streckenabschnitts). Die Luftfeuchtigkeit sinkt teilweise deutlich unter 30 %. Den Marathonläufern wird daher eine hohe physische und psychische Leistung abverlangt, der sich nur sehr gut trainierte Läufer stellen sollten. … Alle Teilnehmer sind verpflichtet, Helme zu tragen. Der Untergrund ist uneben, glatt und staubig. Aufgrund schlechter Beleuchtung ist der Boden auf Teilen der Strecke nicht zu sehen. Daher werden Lampen zum Lauf empfohlen."

Der ambitionierte Triathlet denkt sich: „hm, naja, dann mal auf ins Training“. Jeder andere Mensch denkt sich vermutlich: „WIESO?!!!?“
Gut, die Motivation der anderen 399 Starter kenn ich natürlich nicht, aber meine war klar: Mentale Stärkung! Ich wollte Bedenken ab- und Überzeugung aufbauen, daß ich den abschließenden Marathon beim bevorstehenden Ironman im Juli bewältigen kann. Getreu dem Motto: Wenn ich diesen Marathon schaffe, dann schaff ich den beim Ironman auch!

Und so ging ich dieses Untertage-Projekt an. Vorbereitungszeit: 6 Wochen, davon eine Woche im Ausland, die ich – zeitoptimiert - als Ruhewoche einplante. Trotzdem war die Vorbereitungszeit nicht wirklich üppig bemessen. Aber ich wollte ja auch nix reißen, keine Bestzeiten in den Berg brennen. Ich wollte gut durchkommen, auf keinen Fall aufgeben oder gar rausgenommen werden, sondern mit einem Lächeln im Ziel einlaufen.
Deswegen mußte ich zielgerichtet trainieren. So wechselten sich lange, ruhige Läufe mit kurzen, knackigen Bergeinheiten ab. Ich machte keine Tempoläufe, kein Intervalltraining. Eine riesengroße Hilfe bei dem Training war natürlich der trockenste November seit Wetteraufzeichnung. Denn wenn schon im Dunkeln und Kalten laufen, dann ist es sehr angenehm, wenn man nicht noch zusätzlich naß wird. Das Wetter hätte für November nicht besser (zum Laufen) sein können! Insgesamt lief ich in den 6 Wochen ca. 450km und 5000hm. Aber - sollte das reichen? Hm…

Samstag, 3. Dezember 2011, 5:30h: Ich holte Hermann und Sabine ab, die mich auf meinem salzigen Weg anfeuerungstechnisch begleiten wollten. Wir zuckelten mit gefühlten 10km/h in den wilden Osten, denn obwohl das Außenthermometer im Auto +3°C anzeigte, war die Straße extrem glatt. Und das sollte nicht das letzte Mal sein, daß es an dem Tag rutschig wurde…
Wir waren aber trotzdem noch sehr zeitig in Sondershausen und hatten somit ausreichend Zeit zum Einchecken, Einfahren und mental Einstimmen – 700 Meter unter der Erde.

Der Startgong wurde um Punkt 10 Uhr geschlagen, dann gingen 400 behelmte (und/oder bekloppte?) Läufer auf die acht Runden.
 

Meine Eindrücke vom Lauf:


- Nach vllt zwei Minuten: Mund und Hals total trocken. Na, super. Ok, jeder Getränkestand wird mitgenommen, keine Frage!
- Direkt vor der allerersten ordentlichen Steigung: Holla, die ersten gehen JETZT schon?! Wie wollen DIE ganze 42km überstehen??? Mir auch egal, ich lauf da hoch!
- Ein paar Meter später, nun selbst in der besagten Steigung: Sch…, ist das glatt hier! Der Staub auf dem Boden läßt die Füße einfach nach hinten wegrutschten. Das kostet Kraft, aber: ich lauf trotzdem!
- Erstes ordentliche Gefälle: Sehr gut, jetzt kann ich es laufen lassen, Muskeln etwas locker machen. Aber nix da, auch hier viel zu glatt! Also, bergab gleicher Tippelschritt wie bergauf – suuuper K
- Erstes flacheres Teilstück: hm, auch hier ist der Boden total uneben. Ich hatte gehofft, daß vllt nur Steigungen und Gefälle so uneben wären. Aber nein, auch hier.
Im Endeffekt lief sich die gesamte Strecke wie Kopfsteinpflaster, wie sauhartes, superglattes und sehr unebenes Kopfsteinpflaster. DAS war wahrlich kein schöner Boden zum Laufen.
- Ca. zwei Kurven vor Ende einer Runde konnte ich jedesmal Glockengeläut hören – Hermanns! Sie feuerten nicht nur mich, sondern auch den Rest der Behelmten an. DAAAANKE DAFÜR!!! Hat verdammt gut getan Euch und Eure Glocke zu hören!!! J
- Runde 3: Das Feld hat sich schon deutlich auseinander gezogen, dadurch waren weniger Lampen auf einen Fleck und es wurde dementsprechend immer dunkler auf der Strecke. Die wenigen „Unbeleuchteten“ suchten sich deswegen fleißig Lichtkegel der Lichtgestalten. Es war eindeutig die richtige Entscheidung, mit Lampe zu laufen!
- Nach 4 Runden: Ich lag gut in der Zeit, 2:10 Stunden. Wer mehr als 2:45Std bis hierhin brauchte, wurde vom Veranstalter aus dem Rennen genommen, kam in die Halbmarathon-Wertung. Das waren einige…
- Nach 4 ¼ Runden: Ich wurde überrundet vom späteren Sieger.
- Runde 5, kurz nach einem Getränkestand in einem Gefälle: Ein Läufer legte sich kurz vor mir richtig heftig ab.
Konzentration Hanstein! Denk dran, es ist - noch immer - sauglatt!!!
- Runde 6: Ich mußte austreten, Magen/Darm forderte DRINGEND Erleichterung. Anschließend lief ich das Rennen verhältnismäßig locker zu Ende. Klar, die Steigungen haben mir weh getan. Aber ich konnte selbst in der letzten Runde jede Steigung, jede Rampe laufen. Nur die Füße schmerzten richtig.
- Nach gut viereinhalb Stunden lief ich im Ziel ein, ca. 1,5Std nach dem Sieger, aber LÄCHELND!
 

Fazit:

Von den 400 Startern ist ca. ¼ Viertel vorzeitig ausgeschieden, freiwillig oder unfreiwillig. Von den verbleibenden ca. 300 Finishern belegte ich den 102. Platz. Damit war ich sogar in meinem „üblichen“ Plan (= erstes Drittel der Ergebnisliste). Aber das war mir dieses Mal wirklich mehr als egal, denn ich hatte es geschafft, ich hab diesen Lauf gemeistert, lächelnd beendet! GENAU DAS wollte ich erreichen, GENAU DAMIT hab ich mir die Zuversicht geholt, daß ich auch den Marathon beim Ironman schaffen werde!
Denn körperliche Fitneß ist beim Langdistanz-Triathlon nur die halbe Miete, du brauchst auch die Willenskraft und den Glauben, es zu schaffen. Ohne das wird es nix...
Ich bin jetzt überzeugt, ich werde es schaffen. Jetzt muß ich nur noch etwas trainieren… ;-)

In diesem Sinne wünsche ich Euch: Alles Gute für 2012, beste Gesundheit und viel Spaß bei welchem Training auch immer!
Euer 3ender Arnd.
 
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