Print

Revier News - 15.01.2012

Written by Martin Pippert on . Posted in Handball

Mini-Turnier

Am Sonntag findet unser jährliches Mini-Turnier in der GSH Rotenburg statt. Von 10:00 Uhr bis etwa 14:00 Uhr Spielen Kinder im Alter von 6 bis 9 Jahren auf 2 Kleinfeldern gegeneinander. Im Vordergrund steht hier allerdings nicht das Gewinnen, sondern der Spaß am Handball!

Die TG Lispenhausen würde sich über regen Besuch sicher genau so freuen, wie die Kinder. Für gute Verpflegung ist gesorgt. Im Anschluss an das Mini-Turnier spiel dann die 1. Mannschaft gegen den TSV Eschwege II.


Männer I

16:00 Uhr TGL - TSV Eschwege II

Rein tabellarisch müssten sich Trainer Sorin Paraschiv und unsere TG Lispenhausen vor dem nachzuholenden Heimspiel gegen den TSV Eschwege II am Sonntag um 16 Uhr keine großen Sorgen machen. Immerhin haben die Hausherren sechs Punkte Vorsprung auf ihrem Gegner. Doch das täuscht, denn im Wesentlichen zehrt Lispenhausen noch vom guten Start vor Beginn des Wintersemesters.
Doch außer Schichtarbeit und Studium gibt es für Paraschiv auch hausgemachte Probleme. „Timo Nocke ist angeblich verletzt, aber das habe ich nicht von ihm selbst. Nicht nur ich, sondern auch die Spieler und der Verein müssen sich Gedanken machen, wie das hier weitergehen soll", nimmt er alle Beteiligten in die Pflicht, um nicht weiter
abzurutschen.
Doch die aus Sachzwängen mit mangelnder Trainingsbeteiligung kämpfende TGL kennt den Kampf um den Klassenerhalt und wird ihn annehmen, zumal Eschwege mit seinen vier Pluspunkten nicht gerade Angst und Schrecken verbreitet. Spielerisch haben sich die Gastgeber in der letzten Zeit zwar nicht viel erarbeiten können, doch setzt Paraschiv auf den  weiterhin ungebrochenen Einsatzwillen seiner Schützlinge: „Zur Not muss es eben mit der Brechstange funktionieren."

Quelle: HNA (zkö)

 

Print

Glück auf!

Written by Martin Pippert on . Posted in Triathlon

Glück auf, Glück auf! Der Steiger kommt.
Und er hat sein helles Licht bei der Nacht,
und er hat sein helles Licht bei der Nacht
schon angezündt, schon angezündt.

Tief im Westen, wo die Sonne verstaubt…
…so sang's der Herbert – und ich wollte es mal ausprobieren.

Allerdings nicht tief im Westen, sondern tief im Osten, in Sondershausen, um genau zu sein.
Und es handelte sich bei mir auch nicht um ein Kohlebergwerk, sondern um ein Kalibergwerk, das älteste noch befahrbare der Welt. Hier wurde 2002 der weltweit erste Untertage-Marathon ausgetragen, und in diesem Jahr das zehnte Mal aufgelegt. Aber: Was genau ist ein Untertage-Marathon überhaupt? Dazu der Veranstalter:

"Der Marathon wird auf einem Rundkurs von 5,2 km absolviert und weist ein stark profiliertes Gelände mit einem Höhenunterschied von 160 m je Runde auf. Acht Runden sind zu laufen. Auf der Strecke befinden sich Steigungen und Gefälle bis 23 %. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 22 und 31 °C (abhängig von Höhe und Frischluftzufuhr des jeweiligen Streckenabschnitts). Die Luftfeuchtigkeit sinkt teilweise deutlich unter 30 %. Den Marathonläufern wird daher eine hohe physische und psychische Leistung abverlangt, der sich nur sehr gut trainierte Läufer stellen sollten. … Alle Teilnehmer sind verpflichtet, Helme zu tragen. Der Untergrund ist uneben, glatt und staubig. Aufgrund schlechter Beleuchtung ist der Boden auf Teilen der Strecke nicht zu sehen. Daher werden Lampen zum Lauf empfohlen."
Print

Frohes Fest & Guten Rutsch

Written by Martin Pippert on . Posted in Der Verein

Frohe Weihnachten
und
ein erfolgreiches Jahr 2012

 wünscht Euch und Euren Familien der Vorstand der TG Lispenhausen.


 

Print

Luzern 1 & 1/2

Written by Martin Pippert on . Posted in Triathlon

Zum Abschluss der Triathlonsaison machten sich die Hermsteins das letzte Oktoberwochenende auf den Weg in die Schweiz, wo in Luzern am Vierwaldstädter See der 5. Lucerne Marathon statt fand.


Bereits am Freitag reisten sie bei herrlichem Wetter an. Es folgte das übliche Prozedere… Einchecken in der Jugendherberge und Besichtigung der Umgebung.

Am Samstag ging es ins Zentrum der Stadt. Abholung der Startunterlagen, Besuch der Marathonmesse, Pastaparty und Besichtigung der Startblöcke. Anschließend Stadtbummel, Marktbesuch und staunen, was die Schweizer u. a. an SÜSSES zu bieten haben….
Auch durfte der Gang über das Weltkulturerbe „die berühmte Kapellbrücke“ nicht fehlen. Man genoss bei herrlichem Sonnenschein und den netten Schweizern den Tag ☺
Print

Ein 3ender'chen rockt Gambach

Written by Martin Pippert on . Posted in Triathlon

Es war der 25. September diesen Jahres. Frühnebel lag im Fuldatal, als ich unsere Räder auf dem Träger festzurrte und wir uns gegen halb acht Richtung Gambach aufmachten. Julia und ich hatten vor zwei Jahren schon mal beim Gambach Duathlon teilgenommen. Ein recht kleines, aber sehr liebevoll gestaltetes Event; gerade das Richtige, um die Saison ausklingen zu lassen. Damals war es ein wunderschön sonniger Herbsttag und Julia errang bei den Kids den 3. Platz! Das war Ansporn und Motivation genug für das Training in diesem Jahr - und sollte sich noch auszahlen...

Auf dem Weg gen Süden verschwand der Nebel immer mehr und die Sonne kam raus. Es sollte wieder einer dieser genialen Spätspätsommertage werden, perfekt.
Nach dem Einchecken dauerte es nicht lang und Julia musste zur Wettkampfbesprechung, diesmal allerdings nicht mehr in der Kidsklasse, sondern in der Schülerklasse. D.h., sie musste 600m laufen, 3km radeln und nochmal 600m laufen.

Print

Cologne Triathlon mit Anfahrtsschwierigkeiten, Hitze und Hindernissen

Written by Martin Pippert on . Posted in Triathlon

Am 03. September ging es für „3ender“ Sabine und Hermann zum Fühlinger See nach Köln, um auf der Olympischen Distanz beim Cologne Triathlon ihre Triathlon-Saison 2011 ausklingen zu lassen.



Die Anfahrt nach Köln war alles andere als toll. Auf der Autobahn kurz vor Köln geriet man in einen Stau und Geduld war gefragt. Herzrasen verursachte dann eine unaufmerksame Autofahrerin, die auf den Fahrradträger auffuhr. Mit allen möglichen Szenarios im Kopf stieg Hermann aus und konnte erst aufatmen, als er feststellte, dass augenscheinlich nix kaputt war.
In Köln angekommen wurden dann die Räder nochmals sorgfältig kontrolliert und die Startvorbereitungen getroffen, Startnummern anbringen, Flaschen füllen, Reifen aufpumpen, Neopren und Laufsachen sortieren und los geht’s.